FoRa-Bände

Forschungen in der Ramses-Stadt

Seit 1998 sind in loser Folge bislang 10 Monografien im Rahmen der Reihe “Forschungen in der Ramses-Stadt” (FoRa) erschienen. Die ersten drei Bände wurden im Verlag Philipp von Zabern (Mainz), heute ein Imprint der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft (wbg) publiziert. Dank der Erlaubnis der wbg und der Autor*innen stellen wir diese drei Bände hier zum Download bereit. Die Werke bzw. dessen Inhalt darf in seiner Open-Access-Form nicht für kommerzielle Zwecke genutzt werden. Weiterhin dürfen die Werke bzw. deren Inhalte nicht abgewandelt (z.B. kodiert), übersetzt oder in anderer Weise verändert werden.

Band 1: Aston, D.A. Die Keramik des Grabungsplatzes Q I, Teil 1 – Corpus of Fabrics, Wares and Shapes. Forschungen in der Ramses-Stadt Bd. 1, Mainz 1998: KERAMIK DES GRABUNGSPLATZES Q I

Band 2: Herold, A.    
Streitwagentechnologie in der Ramses-Stadt – Bronze an Pferd und Wagen, Forschungen in der Ramses-Stadt Bd. 2, Mainz 1999: STREITWAGENTECHNOLOGIE IN DER RAMSES-STADT BRONZE AN PFERD UND WAGEN

Band 3: Herold, A.    
Streitwagentechnologie in der Ramses-Stadt – Knäufe, Knöpfe und Scheiben aus Stein, Forschungen in der Ramses-Stadt Bd. 3, Mainz 2006. STREITWAGENTECHNOLOGIE IN DER RAMSES-STADT KNAUFE, KNOPFE UND SCHEIBEN AUS STEIN 

Die Bände 4-10 sind im Verlag Gebrüder Gerstenberg (Hildesheim) erschienen. Diese können direkt beim Verlag bestellt werden: Gebrüder Gerstenberg GmbH & Co. KG, Abt. Wissenschafts- und Regionalverlag, Herr Sven Abromeit, Rathausstraße 18-20, 31134 Hildesheim, Sven.abromeit@verlag-gerstenberg.de, Tel. +49 5121 106 360.

Band 10

Henning Franzmeier, Thilo Rehren und Regine Schulz (Hg.)


Mit archäologischen Schichten Geschichte schreiben

Festschrift für Edgar B. Pusch zum 70. Geburtstag


Mit Beiträgen von Aiman Ashmawy Ali, David A. Aston, Christian Bayer, Edith Bernhauer, Manfred Bietak, Ernst Czerny, Silvia Prell, Philippe Brissaud, Christelle Desbordes, Henning Franzmeier, Valentina Gasperini, Barbara Gilli, Rainer Hannig, Daniela Rutica, Michael E. Habicht, Alexandra Küffer, Karl Jansen-Winkeln, Jan Moje, Gabriele Pieke, Christine Raedler, Thilo Rehren und Regine Schulz

Hildesheim 2016, 292 Seiten mit zahlreichen Tabellen, Karten über 100 s/w- und farbigen Abbildungen, ISBN 978-3-8067-8812-9, gebunden 69,95 Euro

Große Tempel hat Edgar B. Pusch nicht ausgegraben. Auch kein Grab des Tutanchamun. Trotzdem ist sein Name in ägyptologischen Fachkreisen weltbekannt. Mehr als 30 Jahre lang war er als Grabungsleiter im Auftrag des Roemer- und Pelizaeus-Museums und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in Ägypten, immer auf der Suche nach unentdeckten Geheimnissen der Ramses-Stadt. Dabei stieß er auf „Dinge, die nie vorher gefunden worden sind“. Seit einigen Jahren ist Pusch im Ruhestand. Nun würdigt der Verlag Gebrüder Gerstenberg seine Arbeit mit einer Festschrift zum 70. Geburtstag des Hildesheimers.
„Mit archäologischen Schichten Geschichte schreiben“ ist der Titel des Buchs aus der Reihe „Forschungen in der Ramses-Stadt“, das man sich nicht als Heftlein vorstellen darf. Im Gegenteil: Es ist ein dicker Wälzer geworden, fast 300 Seiten auf Hochglanz-Papier. „Ich war sehr überrascht“, sagt Pusch. „Ich habe mich nicht als jemanden gesehen, der so viel geleistet hätte, dass er solch eine Festschrift verdient hätte.“
Der Band richtet sich in erster Linie an ein Fachpublikum. Hier sind wissenschaftliche Aufsätze versammelt, die zum Jubilar einen – manchmal engen, mitunter weiter gefassten Bezug haben. Ehemalige Mitarbeitende des Archäologen befassen sich mit Funden der Grabungsarbeiten oder stellen Themen vor, die sich im weiteren Verlauf ihrer wissenschaftlichen Laufbahn ergeben haben. Da geht es beispielsweise um bislang unbekannte Statuetten, altägyptische Spiele, Grabfigürchen mit Flügeln („Schabtis“) oder Forschungen zum Weinanbau zur Zeit Ramses II. Einzelne Beiträge können auch für interessierte Laien spannend sein, etwa Thilo Rehrens Erkenntnisse zur Glasherstellung. „Ein wichtiger Beitrag zur Technologie-Geschichte der Menschheit“, kommentiert Edgar Pusch.
In ihrer thematischen Vielfalt dokumentiert die Festschrift die besondere Qualität von Grabungen in Siedlungen: Die einzelnen Funde mögen für sich nicht so spektakulär erscheinen wie glanzvolle Ausstellungsstücke in großen Museen. Doch anders als die Grabbeigaben eines Pharaos lassen sie nicht nur indirekte Rückschlüsse zu auf eine Zeit, die über 3000 Jahre zurückliegt. Vielmehr setzt sich Stein für Stein ein Mosaik zusammen, das eine recht genaue Rekonstruktion damaliger Lebenswelten ermöglicht.

Band 9

Edgar B. Pusch und Helmut Becker

Fenster in die Vergangenheit

Einblicke in die Struktur der Ramses-Stadt durch magnetische Prospektion und Grabung

Mit Beiträgen von Jörg Fassbinder, Michael Burgmeier und Eberhard Messmer, unter Mitwirkung von Michael Burgmeier, Valentin Fuchs, Juliane Huth, Daniel Kaltenbach, Dirk Kratochwil und Christian Schweizer
Hildesheim 2017, 382 Seiten mit zahlreichen Tabellen, Karten und über 200 meist farbigen Abbildungen, Abstracts in Arabisch und Englisch, 30 Haupt-, Stadtteil- und Spezialpläne in separatem Schuber, ISBN 978-3-8067-8810-5, gebunden mit Kartenschuber 149,95 Euro


Die hier vorgelegte Untersuchung ist nicht als eine alles umfassende Vorlage und Analyse der Struktur der Ramses-Stadt zu verstehen, sondern als eine Sammlung von Elementen, die, vom Kleineren zum Größeren fortschreitend, sich um das Erkennen von Räumlichkeiten, Gebäuden, Gebäudekomplexen und schließlich deren Bezüge zueinander und aufeinander bemüht. Dies schließt entsprechende Deutungsvorschläge natürlich ein, es umfasst aber auch Lücken und offene Fragen ebenso wie Widersprüche. Es sind also eher gestaffelte Blicke auf Ausschnitte der Ramses-Stadt als tiefere Einblicke in deren Struktur und Entwicklung.
Das Fortschreiten der stratigraphischen Untersuchungen sowie weitere magnetische Prospektionen werden zur Beantwortung offener Fragen führen. Die hier vorgelegten Pläne können dazu dienen, die Ergebnisse zu verifizieren oder zu falsifizieren und weiterzuentwickeln. Aus diesem Grund werden nicht nur die zeichnerischen Interpretationen und diese oberhalb der Prospektionsbilder vorgelegt, sondern im selben Maßstab auch die gefilterten und montierten Magnetogramme. Diese Dreier-Staffelung des Gesamtplanes, ergänzt durch Detailpläne, soll helfen, die Interpretationen nachzuvollziehen und die Möglichkeit eröffnen, sie in eigener Arbeit fortzuschreiben.

Band 8

Silvia Prell

Einblicke in die Werkstätten der Residenz
Die Stein- und Metallwerkzeuge des Grabungsplatzes Q I


Hildesheim 2011, 296 Seiten mit zahlreichen Tabellen, Karten und über 100 farbigen Abbildungen, Abstracts in Arabisch, Englisch und Französisch, ISBN 978-3-8067-8753-5, gebunden mit DVD 69,90 Euro


Oftmals sind es kleine und alltägliche Dinge, die der Aufmerksamkeit des Archäologen aufgrund der zu prozessierenden Objektfülle entgehen, da sich das Interesse zunächst auf Funde lenkt, denen scheinbar ein größerer Aussagewert beizumessen ist.
So widmet sich diese Publikation einer Fundgruppe, die bislang in der ägyptologischen Forschung nahezu unbeachtet geblieben ist, obwohl sie aus fast allen Grabungsstätten Ägyptens bekannt ist – den Werkzeugen, vor allem den aus Stein bestehenden, aber auch einigen Metallgeräten.
Eine umfassende Untersuchung der steinernen Werkzeuge, die nicht in die Kategorie der Lithik fallen, stellte wegen des relativ hohen Aufkommens in zahlreichen Grabungsplätzen bislang ein Desiderat dar. Dass in dieser Publikation veröffentlichte Material aus Qantir/Pi-Ramesse schließt in Teilen diese Forschungslücke und soll zukünftigen Bearbeitern der Objektgruppe als Grundlage dienen.
Als Grundaussage ist anzumerken, dass metallene Werkzeuge nicht etwa die steinernen ablösten, sondern beide Objektgruppen gleichberechtigt nebeneinander eingesetzt wurden.
Zwei der Hauptgrabungsplätze in Qantir – Q I und Q IV – lieferten Ergebnisse, die eindeutig in den Rahmen einer Streitwagengarnison zu stellen sind. Die Beschäftigung mit den Werkzeugen des Grabungsplatzes Q I, die innerhalb einer der Garnison angeschlossenen Werkstatt, genauer gesagt der Waffenschmiede, angetroffen wurden, rundet die bislang über den Grabungsplatz gewonnen Erkenntnisse ab und beschränkt sich insbesondere auf eine rein säkulare Basis, die auch alltägliche Probleme, wie den Ärger eines Handwerkers über ein zerbrochenes Werkzeug oder ein misslungenes Werkstück greifbar werden lassen.
Vor allem aber erlaubt sie Einblicke in das Leben und Wirken in einer hoch spezialisierten Werkstatt, die im Palastviertel gelegen, zudem als Palastwerkstatt anzusprechen ist.

Band 7

Henning Franzmeier

Ein Brunnen in der Ramses-Stadt
Zur Typologie und Funktion von Brunnen und Zisternen im pharaonischen Ägypten

Hildesheim 2010, 240 Seiten mit zahlreichen Tabellen und über 400 s/w- und farbigen Abbildungen, Abstracts in Arabisch und Englisch, ISBN 978-3-8067-8742-9, gebunden 49,90 Euro


Ein gemauerter Brunnen, aufgeführt aus Kalksteinblöcken, die der Zeit des „Ketzerkönigs“ Amenophis IV.-Echnaton entstammen, errichtet im Auftrag Ramses’ II., des Großen, wie Inschriftbänder erweisen, gelegen im Osten der Ramses-Stadt – der Haupt- und Residenzstadt Ägyptens zur Zeit größter Machtentfaltung des Neuen Reiches – ist Zentrum und Ausgangspunkt einer Anthologie pharaonischer Brunnenbauten, der ersten ihres Zeichens. Erstmals wird ein vollständig gereinigter Brunnen des pharaonischen Ägypten in wesentlichen Aspekten betrachtet: unter archäologischem, hydrologischem, bautechnischem und funktionalem Blickwinkel. Selbst die heute immer noch wichtige medizinisch-hygienische Perspektive der Versorgung mit Frischwasser wird vom Autor berücksichtigt. Eine ausführliche Dokumentation der relevanten archäologischen, bildlichen und textlichen Quellen im Rahmen eines Kataloges ermöglicht nicht nur die Überprüfung der Ergebnisse der vorgelegten Arbeit – sie bietet darüber hinaus die Basis und Perspektive für weitere hydrologisch-archäologisch-ägyptologisch orientierte Untersuchungen.

Band 6

Edgar B. Pusch und Thilo Rehren

Rubinglas für den Pharao. Hochtemperatur-Technologie in der Ramses-Stadt

Hildesheim 2008, Teil 1, Text, 288 Seiten mit zahlreichen Tabellen und fast 200 s/w- und farbigen Abbildungen; Teil 2, Katalog, 880 Seiten mit über 1000 s/w- und farbigen Abbildungen,
ISBN 978-3-8067-8706-1, gebunden zusammen 138,00 Euro


Dieser Band der Forschungen in der Ramses-Stadt behandelt das Luxus-Gut „Glas“ und dessen Herstellung im alten Ägypten, gelang doch in Qantir jetzt erstmals für Ägypten und den gesamten östlichen Mittelmeer-Raum der Nachweis einer ausgedehnten Werkstatt zur Herstellung dieses begehrten und weit verhandelten Produktes. Vom Rohstoff Quarz über die ausschließlich hier belegten Reaktionsgefäße und das mit Abstand reichhaltigste Aufkommen an Glastiegeln bis hin zu Glasbarren und kostbarem Schmuck reicht das Spektrum, anhand dessen die Herstellung des strahlend rubin-rot leuchtenden Glases in der Ramses-Stadt aufgezeigt wird.
In interdisziplinärer Zusammenarbeit gelang es, die auf Hunderte von Fragmenten verteilten Nutzungsspuren zu deuten und daraus in Verbindung mit naturwissenschaftlichen Untersuchungen die Herstellung des Rohglases und des anschließenden Färbend zu rekonstruieren. In erster Linie wurde „Rubinglas“, aber auch tiefblaues, weißes und amethystfarbenes Glas hergestellt, das die begehrten Edelsteine Lapis Lazuli, Amethyst, Karneol und andere in ihrer Brillanz noch übertraf. Überlegungen zur Weiterverarbeitung der Glasbarren und zum großräumigen Handel in der Späten Bronzezeit ergänzen und vertiefen diese Rekonstruktion ebenso wie gezielte archäologische Experimente.
Mit seiner ausführlichen Dokumentation der archäologischen und naturwissenschaftlichen Befunde, die in mehr als 2400 farbigen und schwarz-weißen Abbildungen vorgelegt werden und in zahlreichen Tabellen und Graphiken strukturiert sind, ermöglicht dieser Band sowohl eine Neu-Interpretation der wichtigen Altfunde aus Amarna und Lisht als auch die Beurteilung neuer Funde aus laufenden Grabungen in Ägypten, Mesopotamien und Griechenland. Damit wird diese zweibändige Untersuchung über die Ägyptologie hinaus zu einem Standardwerk nicht nur für diejenigen, die an Glas, dessen Geschichte, Technologie und seiner Schönheit interessiert sind, sondern auch für alle, die sich mit Technikgeschichte, Wissens- und Technologietransfer in der Bronzezeit auseinandersetzen.

Band 5

Edgar B. Pusch (Hg.)
Mit Beiträgen von Christine Raedler, Barbara Ditze, David A. Aston, Hans Mommsen, Penelope Mountjoy, Edgar B. Pusch und Thilo Rehren

Die Keramik des Grabungsplatzes QI
Teil 2: Schaber – Marken – Scherben

Hildesheim 2007, 567 Seiten mit 30 Tabellen, 500 s/w- und 50 farbigen Abbildungen,
ISBN 978-3-8067-8705-4, gebunden 59,00 Euro

Schaber, Scherben und Marken – drei spezielle Elemente mit jeweils drei speziellen Blickwinkeln bietet der Band zum reichen Spektrum des Themas „Keramik“ aus der Residenz der Ramessiden. Eine bisher kaum beachtete Gerätegruppe entstammt den Werkstätten der Streitwagengarnison: Keramikschaber sind es, die keineswegs in nur einem Werkprozess eingesetzt wurden, reicht des Verwendungsspektrum doch von der Glättung keramischer Gefäße über die Bearbeitung von Holz und Gestein bis zur Verarbeitung von Fellen und Häuten, ja sogar der Einsatz beim Striegeln von Pferden denkbar. Den Marken aller Art, die vom schlichten Strich bis zur treffersicheren Ritzung eines Dromedars reichen, widmet sich die zweite Studie, indem sie die Kriterien Werkstoff, Gefäßform, Oberflächenbehandlung, Anbringungsort und Einritzungszeitpunkt zueinander in Relation stellt, nachdem zunächst eine stringente Marktypologie erarbeitet wurde. Der dritte Beitrag legt einmal mehr in Wort, vor allem aber in brillanten Farbabbildungen, die Werkstoffe der Gefäßkeramik vor. Völlig neu, und mit besonderem Schwerpunkt versehen, sind in diesem Zusammenhang die Werkstoffe der technischen Keramik, die bei der Herstellung von Glas, Bronze und Ägyptisch Blau zum Einsatz kamen.

Band 4

Andreas Tillmann

Neolithikum in der Späten Bronzezeit
Steingeräte des 2. Jahrtausend aus Auaris-Piramesse

Hildesheim 2007, 286 Seiten mit 30 Tabellen und 120 s/w-Abbildungen,
ISBN 978-38067-8704-7, gebunden 49,00 Euro

Unter den zahlreichen Inhalten und Facetten eines jeden Grabungsprojektes nimmt die Lithik neben der Keramik eine herausragende Stellung ein: So auch im Falle der österreichischen Mission auf dem Tell el-Dab’a und der Hildesheimer Mission in de Region von Qantir in Auaris-Pi-Ramesse. Diese Studie widmet sich der Auswertung der Steingeräte beider Projekte, behandelt sie geschlossen und deckt auf diese Weise eine Zeitspanne vom Mittleren Reich bis in die 20. Dynastie ab.
Erstmals wird in ihr nicht nur die Entwicklung von Steingeräte- Inventaren Ägyptens über einen längeren Zeitraum hinweg aufgezeigt; es erfolgt auch die erste Zusammenschau solcher Inventare aus dem dynastischen Ägypten, die dem Material aus vordynastischer Zeit und des Alten Reiches zur Seite gestellt werden. Einer der besonderen Reize dieser Arbeit liegt somit darin, dass Ensembles der Mittleren und der Späten Bronzezeit und deren Entwicklung aus einer Region in einheitlicher Analyse vorgelegt werden die einen Vergleich mit Ensembles aus der Zeit der Entstehung der ägyptischen Hochkultur ermöglichen. Als weitere Besonderheit wird diese Materialvorlage in Untersuchungen zu Rohstoffquellen und der Nutzung des Materials Stein in einer Zeit eingebunden, in der es mit Metallen – Kupfer und vor allem Bronze – technologisch konkurriert. Ökonomische Fragestellungen unter Berücksichtigung von schriftlichen und bildlichen Quellen und ein Vergleich mit dem angrenzenden Ausland runden das reich facettierte Bild ab.